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3. März 2026
Dieses Gedicht ist einfach aufgetaucht. Ich weiß nicht, woher.
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3. März 2026
An dem Morgen, an dem ich etwas zur Welt gebracht habe und mich an eine Geburt erinnerte.
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27. Dezember 2025
Für meine Schwestern Sybille und Heike. Im Prozess danach lernte ich, dass ich loslassen darf und jeder Mensch seinen eigenen Weg finden muss.
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9. Oktober 2025
Eine für mich fremde Person inspirierte mich an einem öffentlichen Ort zu diesem Gedicht. Er hat mich tief berührt. Ich fragte ihn später ob ich ein Foto von ihm machen darf und er willigte freundlich ein. Das hat mir sehr viel bedeutet.
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13. August 2025
Für Zoe, nach einem Besuch im Liquidrom. Zu einem Zeitpunkt großer Verbundenheit und Verliebtheit.
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21. Mai 2025
Geschrieben für meine neue große Liebe, als ich noch nicht wusste, dass sie diese ist.
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17. April 2025
Ein Gedicht für eine Frau, durch die ich herausgefunden habe, was ich nicht möchte. Ich danke ihr dafür.
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6. Februar 2025
Dieses Gedicht ist entstanden um in tiefem Kontakt mit meiner Vaterwunde zu kommen. Zu einem Zeitpunkt als ich eigentlich dachte ich hätte die Arbeit schon getan, wurde mir klar, dass diese Arbeit niemals enden wird.
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18. Dezember 2024
Ein Gedicht, eigentlich für mich selbst, aus einem Moment äußerster innerer Verwirrtheit heraus. Denn es lag der tiefe Wunsch darin, dieses Gefühl für mich selbst zu spüren, das ich bis dato nur für eine andere Person empfinden konnte – und dadurch emotional abhängig wurde.
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4. Februar 2024
Geschrieben während meiner Reha aus einer realen Beziehungsspannung heraus.
Ein Gedicht über Ambivalenz, Bindung und die Angst vor echter Nähe – roh, direkt und ohne Auflösung, aber mit dem Mut zur Klarheit.
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21. Januar 2024
Dieses Gedicht entstand während meiner Reha als Akt der Selbstzuwendung.
Es richtet sich an den verletzten inneren Anteil – klar in der Schuldfrage, tröstend ohne Verharmlosung und getragen von der Entscheidung, Schutz und Würde zurückzugeben.
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18. Januar 2024
Geschrieben während meiner Reha als stilles Gegenstück zur inneren und äußeren Diagnose.
Ein nüchternes Gebet um Verbundenheit, Selbstwert und Verantwortung – ohne Erlösungsfantasie, aber mit der Bereitschaft zum eigenen Wandel.
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17. Januar 2024
Entstanden während meiner Reha.
Ein Gedicht über Angst als innere Zersetzung und über eine Gesellschaft, die sich selbst gefangen hält. Es markiert den Punkt, an dem Verdrängung endet und Haltung beginnt.
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22. Dezember 2021
In Gedenken an die schönen Heiligabende bei meiner Oma Lilly und Opa Albert. RIP.