Mitten im Sturm
liegt eine Stille,
die keine Worte kennt —
nur Atem.
Und in diesem Atem
findet sich
was immer schon da war:
das ruhige Wissen
des eigenen Herzens.
Nicht der Sturm trägt uns fort,
sondern unsere Angst vor ihm.
Lass ihn ziehen.
Du bist die Stille dahinter.